Siemens-Aktionäre gegen Frauenquote

93 Prozent der Siemens-Aktionäre stimmten gegen die Einführung einer Frauenquote im Aufsichtsrat des Unternehmens, berichtet RP-Online.


Swatch-Erbin lehnt Frauenquote ab

Nayla Hayek hält eine Frauenquote für diskriminierend. Schon ihr Vater habe "nie nach Geschlecht unterschieden, sondern nur nach Leistung", berichtet Spiegel Online.


Sind Frauen bessere Unternehmer?

Michael Klein behandelt in seinem Blog "Kritische Wissenschaft" den Biologismus hinter der Frauenquote.


Gleichstellung als Frauenprivilegierung

Professor Günter Buchholz zeigt in seinem Artikel in "Der Freitag", dass die Gleichstellungspolitik eine Politik der Privilegierung von Frauen und zugleich der Diskriminierung von Männern ist.


Frauenquote an Hochschulen

Die rot-grüne Regierung in Nordrhein-Westfalen plant die Einführung der Frauenquote an Hochschulen, berichtet Der Westen.


Juniorprofessur als Frauenfördermaßnahme

Was an vielen Hochschulen versteckt praktiziert wird, gehört an der Freien Universität Berlin offiziell zum Frauenförderprogramm.


Neues Buch zur Geschlechterdebatte erschienen

Eckhard Kuhla hat im Klotz Verlag das Buch "Schlagseite - MannFrau kontrovers" herausgegeben.


"25 Jahre Frauenquote sind genug"

Klaus Funken kritisiert auf NachDenkSeiten die Frauenquote in der SPD.


"Arbeitsministerin verbeißt sich in die Frauenquote"

Ursula von der Leyen ist offensichtlich für Argumente gegen die Frauenquote nicht mehr zugänglich.

Männerdiskriminierung in der Wirtschaft

Um eine gesetzliche Frauenquote zu verhindern, bevorzugen viele Unternehmen Frauen, so die "Wirtschaftswoche".

In der Gleichstellungspolitik wird mit zweierlei Maß gemessen

Der Soziologe Jens Alber vom Wissenschaftszentrum Berlin schildert in der FAZ Widersprüche in der Argumentation von Frauenpolitikerinnen und einige Ungleichheiten zuungunsten von Männern.


Der Mensch soll als Individuum und nicht als Mann oder Frau bewertet werden

Der Arbeitsrechtler Jobst-Hubertus Bauer kritisiert in einem Interview für die "Wirtschaftswoche" die Forderung nach Frauenquote.


Die Besten sollten zum Zug kommen

Durch die Gleichstellungspolitik und Quotierung wird die Freiheit der Berufung beschnitten und die Qualität der Forschung beeinträchtigt, so der Philosoph Norbert Bolz im "Focus".


Männer bei Neueinstellungen diskriminiert

Frauen werden in vielen Bereichen bei Neueinstellungen deutlich bevorzugt. Über diese Ungerechtigkeiten berichtet "die Zeit".


Die Besten setzen sich von selbst durch

Für Freiraum und Verantwortung statt Regeln und Quoten plädiert auf "Welt-Online" Daniel F. Pinnow, Geschäftsführer der Akademie für Führungskräfte GmbH.


Jungenförderung statt Frauenquote

Familienministerin Kristina Schröder lehnt Frauenquoten im Berufsleben ab. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit wird künftig die Förderung von Jungen sein, kündigte sie im "Spiegel" an.


EU droht mit Frauenquote

Wenn sich der Frauenanteil in den Vorstandsetagen bis Ende 2011 nicht erhöht, möchte die EU-Kommissarin Viviane Reding eine Frauenquote einführen.


Studiengänge nur für Frauen

An immer mehr deutschen Fachhochschulen werden Studiengänge nur für Frauen eingerichtet, berichtet der "Spiegel".


Junge Unternehmer gegen Frauenquote

Bei der Stellenbesetzung sollte allein die Qualifikation entscheiden, nicht das Geschlecht, sagt im "Stern" Marie-Christine Ostermann, die Vorsitzende des Verbandes Junge Unternehmer.


In Oxford siegt die Qualität über die Gleichstellung

In Oxford wurde die Professur für Poesie nach einem Jahr Vakanz wieder besetzt. Darüber berichtet Adorján F. Kovács auf Agens.


Wenn das Contra auch ein Pro ist

Kommentar zu dem "Zeit"-Artikel "Pro & Contra. Brauchen wir eine Frauenquote in der Forschung?". Hier weiter lesen


Linz: Assistentenstellen nur für Frauen

An der Universität Linz wurden Assistentenstellen nur für Frauen ausgeschrieben, berichtet "Die Presse".


Tolstaja statt Tolstoj

In Tolstojs 100. Todesjahr wird weniger der russische Dichter selbst gefeiert als vielmehr seine Frau. Das schildert Adorján F. Kovács in seinem Beitrag auf ef-online.


Frauenquoten diskriminieren Männer

Der Philosoph Norbert Bolz betont in einem Beitrag für das Deutschlandradio, dass die Diskriminierungen der Vergangenheit nicht durch die Diskriminierung der Männer wieder gut gemacht werden können.


Kompetenz vor Quote

Der Personalberater Johannes Graf von Schmettow spricht sich in einem Interview mit der FAZ dafür aus, dass bei der Besetzung von Führungspositionen fachliche und persönliche Kompetenzen entscheidend sein sollten.


Ministerin Schröder gegen Quoten

In ihrer Rede vor dem Bundestag zum Weltfrauentag äußert sich die Familienministerin Kristina Schöder skeptisch über Quotenregelungen.


Alice Schwarzer für Abschaffung des Frauentags

Alice Schwarzer zum Frauentag: "machen wir aus dem einen Frauentag im Jahr 365 Tage für Menschen, Frauen wie Männer."


Amendt: »Der Feminismus vergiftet das Klima«

In einem Interview mit dem "Tagesanzeiger" und einem Artikel in der "NZZ" spricht Gerhard Amendt über die negativen Folgen des Feminismus.


Mit den Waffen der Frauen – Bundeswehr diskriminiert Männer

Ausgerechnet die Männerbastion Bundeswehr stößt Männer vor den Kopf. Frauen sollen jetzt ohne Wenn und Aber bevorzugt eingestellt werden. Hier weiter lesen

Männer finanzieren, Frauen profitieren

Die Organisation MANNdat legt eine Analyse des Gender Budgeting vor. Ergebnis: 92 Mrd. Euro werden jährlich von den Männern zu den Frauen umverteilt.


Gibt es den Gender Wage Gap?

Diese Frage stellt Fabian Heinzel in einem Artikel auf Freie Welt. Er fordert unvoreingenommene Sozialwissenschaftler auf, seriöse Studien zu diesem Thema anzufertigen.


Die Feminismus-Industrie

Eckhard Nickig stellt im "ef-magazin" fest, dass aufgrund der hohen Zahl von Frauenreferaten von einer Feminismus- Industrie gesprochen werden kann. Es entstand eine Funktionärinnen-Kaste, die hunderte von Millionen Euro kostet und über eine beispiellose Machtfülle verfügt.


Mentoring für Frauen

Der Beitrag von Ferdinand Knauß "Im Land des real existierenden Gender Mainstreaming" dokumentiert die einseitige Förderung von Frauen an der Viadrina Universität Frankfurt/O.


Jungen fördern!

Susan Pinker betont im "Interview mit der FAZ": Wenn die Gender-Forschung nur ein Zehntel des Geldes, das sie bislang in die Förderung von Frauen investiert, den Jungen zugutekommen ließe, wäre viel erreicht.


Amendt: »Männer haben Kampf gegen Feminismus verpaßt«

Im Interview mit "Welt-Online" wirft Gerhard Amendt den Männern vor, sich nur halbherzig gegen die Auswüchse des Feminismus gewehrt zu haben. Er beklagt, daß die Politik des Gender-Mainstreaming Leistungskrite-
rien außer Kraft setzt.


Wessen Arbeitslosigkeit?

In der FAS vom 20. Dezember 2009 antwortet Frau von der Leyen auf die Frage, ob sie Vorbilder im Amt des Arbeitsministers habe: »Nein. Ich bin die erste Frau im Amt des Arbeitsministers. Wahrscheinlich ist deshalb auch mein Blick auf die Themen anders.« Was das bedeutet illustriert wohl am besten das folgende Statement aus dem selben Interview: »Von 227.000 Menschen, die im vergangenen Krisenjahr ihren Job verloren, waren nur 10.000 Frauen. Arbeit wird weiblicher, bunter, älter.« – Arbeitslosigkeit ist aus der Sicht unserer Arbeitsministerin also nicht notwendigerweise etwas Schlechtes - solange sie die Richtigen trifft!