Junge Unternehmer gegen Frauenquote

Bei der Stellenbesetzung sollte allein die Qualifikation entscheiden, nicht das Geschlecht, sagt im "Stern" Marie-Christine Ostermann, die Vorsitzende des Verbandes Junge Unternehmer.


In Oxford siegt die Qualität über die Gleichstellung

In Oxford wurde die Professur für Poesie nach einem Jahr Vakanz wieder besetzt. Darüber berichtet Adorján F. Kovács auf Geschlechtsverwirrung.


Wenn das Contra auch ein Pro ist

Kommentar zu dem "Zeit"-Artikel "Pro & Contra. Brauchen wir eine Frauenquote in der Forschung?". Hier weiter lesen


Linz: Assistentenstellen nur für Frauen

An der Universität Linz wurden Assistentenstellen nur für Frauen ausgeschrieben, berichtet "Die Presse".


Tolstaja statt Tolstoj

In Tolstojs 100. Todesjahr wird weniger der russische Dichter selbst gefeiert als vielmehr seine Frau. Das schildert Adorján F. Kovács in seinem Beitrag auf Geschlechtsverwirrung.


Frauenquoten diskriminieren Männer

Der Philosoph Norbert Bolz betont in einem Beitrag für das Deutschlandradio, dass die Diskriminierungen der Vergangenheit nicht durch die Diskriminierung der Männer wieder gut gemacht werden können.


Kompetenz vor Quote

Der Personalberater Johannes Graf von Schmettow spricht sich in einem Interview mit der FAZ dafür aus, dass bei der Besetzung von Führungspositionen fachliche und persönliche Kompetenzen entscheidend sein sollten.


Ministerin Schröder gegen Quoten

In ihrer Rede vor dem Bundestag zum Weltfrauentag äußert sich die Familienministerin Kristina Schöder skeptisch über Quotenregelungen.


Alice Schwarzer für Abschaffung des Frauentags

Alice Schwarzer zum Frauentag: "machen wir aus dem einen Frauentag im Jahr 365 Tage für Menschen, Frauen wie Männer."


Amendt: »Der Feminismus vergiftet das Klima«

In einem Interview mit dem "Tagesanzeiger" und einem Artikel in der "NZZ" spricht Gerhard Amendt über die negativen Folgen des Feminismus.


Mit den Waffen der Frauen – Bundeswehr diskriminiert Männer

Ausgerechnet die Männerbastion Bundeswehr stößt Männer vor den Kopf. Frauen sollen jetzt ohne Wenn und Aber bevorzugt eingestellt werden. Hier weiter lesen

Männer finanzieren, Frauen profitieren

Die Organisation MANNdat legt eine Analyse des Gender Budgeting vor. Ergebnis: 92 Mrd. Euro werden jährlich von den Männern zu den Frauen umverteilt.


Gibt es den Gender Wage Gap?

Diese Frage stellt Fabian Heinzel in einem Artikel auf Freie Welt. Er fordert unvoreingenommene Sozialwissenschaftler auf, seriöse Studien zu diesem Thema anzufertigen.


Die Feminismus-Industrie

Eckhard Nickig stellt im "ef-magazin" fest, dass aufgrund der hohen Zahl von Frauenreferaten von einer Feminismus- Industrie gesprochen werden kann. Es entstand eine Funktionärinnen-Kaste, die hunderte von Millionen Euro kostet und über eine beispiellose Machtfülle verfügt.


Mentoring für Frauen

Der Beitrag von Ferdinand Knauß "Im Land des real existierenden Gender Mainstreaming" dokumentiert die einseitige Förderung von Frauen an der Viadrina Universität Frankfurt/O.


Jungen fördern!

Susan Pinker betont im "Interview mit der FAZ": Wenn die Gender-Forschung nur ein Zehntel des Geldes, das sie bislang in die Förderung von Frauen investiert, den Jungen zugutekommen ließe, wäre viel erreicht.


Amendt: »Männer haben Kampf gegen Feminismus verpaßt«

Im Interview mit "Welt-Online" wirft Gerhard Amendt den Männern vor, sich nur halbherzig gegen die Auswüchse des Feminismus gewehrt zu haben. Er beklagt, daß die Politik des Gender-Mainstreaming Leistungskrite-
rien außer Kraft setzt.


Wessen Arbeitslosigkeit?

In der FAS vom 20. Dezember 2009 antwortet Frau von der Leyen auf die Frage, ob sie Vorbilder im Amt des Arbeitsministers habe: »Nein. Ich bin die erste Frau im Amt des Arbeitsministers. Wahrscheinlich ist deshalb auch mein Blick auf die Themen anders.« Was das bedeutet illustriert wohl am besten das folgende Statement aus dem selben Interview: »Von 227.000 Menschen, die im vergangenen Krisenjahr ihren Job verloren, waren nur 10.000 Frauen. Arbeit wird weiblicher, bunter, älter.« – Arbeitslosigkeit ist aus der Sicht unserer Arbeitsministerin also nicht notwendigerweise etwas Schlechtes - solange sie die Richtigen trifft!